Design-Parcours durch die Ausstellung
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Münchner Gestalter kontrapunktieren Objekte aus der Sammlung des Museums mit zeitgenössischem Design. Das Bayerische Nationalmuseum hat eine lange Tradition als Vorbildsammlung für das heimische Kunsthandwerk und Kunstgewerbe. Ziel war
es, durch das Ausstellen hervorragender kunsthandwerklicher Objekte die Hervorbringung neuer Gebrauchsobjekte anzuregen.
Mit der Ausstellung Tête-à-tête greifen die beiden Kuratorinnen Inez Rattan und Kirsten Wengmann diese Aufgabe des Museums auf und stellen ausgezeichnetes historisches und zeitgenössisches Design einander gegenüber. Ein ausgeschilderter Parcours lädt die Besucher ein, historische und aktuelle Produkte im Zusammenspiel zu entdecken und über Gestalter und Gestaltungsintention gestern und heute interessante Details zu erfahren.
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Bayerisches Nationalmuseum

Vernissage: 17. Juni, 20:00 Uhr
Führung:
Dr. Ingrid Sangl, 27. Juni, 14:00 Uhr
„Veredlung der Gewerbe“ und „Bildung
des Geschmacks“ – zur Vorbildrolle des Bayerischen Nationalmuseums im 19. Jh.

18. Juni – 1. August
Di – So 10 bis 17 Uhr
Do Abendöffnung bis 20:00 Uhr

Prinzregentenstraße 3

www.bayerisches-nationalmuseum.de

Tram 17 Bayerisches Nationalmuseum
Bus 53 Bayerisches Nationalmuseum




  Tête-à-tête
Historisches und zeitgenössisches Design entdecken. Mit Münchner Designern auf neuen Pfaden durch die traditionsreiche Sammlung des Bayerischen Nationalmuseums. Wo Sie welchen Designer finden:

  Ingo Maurer: Der Magier des Lichts bringt Licht in das Dunkel der Bauernstuben. UG, Raum 103 – 109

Klaus Hackl: Die Neuinterpretation der Bauernstube. UG, Vorraum Bauernstuben

Lola Paltinger: Traditionelle Handwerkskunst oder die Neuentdeckung des Dirndls. UG

Christian Haas: Zeitgenössische Interpretation traditioneller Handwerkskunst: Glasschliff-Vasen. UG, Raum 131

Ayzit Bostan: Historischer Faltenwurf zeitgemäß interpretiert. HG, Treppenhaus

Lisa Widemann: Textildesign vom Feinsten. Zeitgenössische Filzstoffe in den Augsburger Weberstuben. HG, Raum 9

Bea Naumann: Hightech-Pumps.
OG, Raum 86

Doris Hartwich: Mode für Männer von heute, inspiriert durch historische Rittermode. HG, Raum 18

 

 

Jörg Loose: Automaten im Wandel der Zeit. HG, Raum 18

Alicja Progorska-Birkner: Weiße Keramik gestern und heute. HG, Raum 24

Thorsten Franck/Nils Holger Moormann: Von fürstlichen Reisemöbeln zu zeitgemäßen Nomadenmöbeln. HG, Raum 26

Helge Ott: Historische Goldschmiedekunst trifft auf aktuelle Silberobjekte. HG, Raum 27

triebwerk: Camouflage-Möbel passen sich der historischen Umgebung des Museums an. HG, Raum 32

TULP: Wissenschaftliche Geräte im Zeitalter der Aufklärung und heute. HG, Raum 46

the walking house: Neuinterpretation des klassischen Kronleuchters. OG, Treppenhaus

Eduard Meier: Damenschuh – Herrenschuh, gestern und heute. OG, Raum 86

 

Frank Krocker/Frame Works:
Vom Verschwinden des Resonanzkörpers: Das Musikinstrument wird zum Hightech- Klangkörper. OG, Raum 89

design aspekt: Spiele für Erwachsene gestern und heute. OG, Raum 90

Herwig Huber: Aktuelles Design komplettiert das „Grottenmöbel-Ensemble“.
OG, Raum 99

Ted Mühling/Nymphenburg: Die Wiederentdeckung der Schmetterlingsdekormalerei. OG, Raum 99, 100

Bibs Hosak-Robb: Der historische Tisch eingedeckt mit aktuellem Design.
OG, Raum 51

Konstantin Grcic: Das Diana-Alphabet
von A – F.